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Freitag, 19. Dezember 2014

Cem Özdemir unter Verdacht der Korruption

Cem Özdemir unter Verdacht der Korruption
"Grünen-Politiker Cem Özdemir bestätigt eine Einladung von Event-Manager Manfred Schmidt zu einem Fußballspiel angenommen zu haben. Schmidt soll bereits eine Party für Bundespräsident Christian Wulff bezahlt haben."
Hier den ganzen Artikel und die Kommentare lesen: http://www.derwesten.de/politik/cem-oezdemir-unter-verdacht-der-korruption-id6309326.html

Mit der Taqiyya ist er groß geworden, darum darf der Artikel aus dem Jahr 2012 nicht in Vergessenheit geraten. Den Demonstranten der PEGIDA-Bewegung wirft er niedrige Instinkte vor, derweil stinkt er schlimmer als ein alter Fisch nach Korruption und Geheimnistuerei...


Zusätzliches
Joschka Fischer und Cem Özdemir sind Mitglieder des "European Council on Foreign Relations", einem Lobby-Club, der die Einheit europäischer Außen- und Sicherheitspolitik unter den Maximen des US-Imperialismus propagiert, u.a. gegen China. (siehe hier)

Bildschirmfoto WAZ

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Cem Özdemir klagt erfolgreich gegen Moschee

Cem Özdemir klagt erfolgreich gegen Moschee
"BERLIN. Der türkischstämmige EU-Parlamentsabgeordnete und designierte Grünen-Chef Cem Özdemir hat erfolgreich eine Moschee aus einem Wohnhaus geklagt. Die Selahaddin-Eyyubi-Moschee war im ersten Stock eines Hauses im Bezirk Kreuzberg untergebracht. Dagegen klagte Özdemir, der vor einem Jahr mit Ehefrau und einer kleinen Tochter in das ehemals besetzte Szene-Haus am Kottbusser Platz einzog. 
„Eine Moschee in einem Wohnhaus ist unzumutbar“, sagte Özdemir der taz. Eine Begründung, der das Gericht in seiner Entscheidung vergangenen Monat folgte. Brisant an dem schon seit Jahren schwelenden Rechtsstreit ist der Umstand, daß die Selahaddin-Eyyubi-Moschee die einzige kurdische Moschee in Berlin ist. Gegenüber Spiegel-online bezeichnete Özdemir diese „quasi als Domizil der in Deutschland als terroristisch verbotenen Organisation PKK“.
Belästigung der Mieter durch Gläubige 
Zu diesem Zeitpunkt hatte der grüne Spitzenpolitiker bereits eine Eigentumswohnung erworben. Der Trägerverein der Moschee, die kurdisch-demokratische Gemeinde, ist seit dreizehn Jahren Mieter. Immer wieder war es zu Spannungen zwischen den türkischen, aber auch kurdischen Mitbewohnern des Hauses gekommen. „Der Konflikt geht schon lange“, sagte Özdemirs Nachbar Hasan Togrucla der taz. Der Kurde berichtete auch von sexuellen Belästigungen seiner achtzehnjährigen Tochter und anderer Frauen.
Zuletzt drohte die Situation im Oktober vergangenen Jahres zu eskalieren. Türkische Nationalisten griffen das zur Moschee gehörende Café im Erdgeschoß an. Aufgebrachte Kurden wollten daraufhin die Wohnung Özdemirs stürmen, konnten aber noch von der Polizei daran gehindert werden. „Mir liegt daran, daß der Konflikt bald vorbei ist“, sagte das Vorstandsmitglied Riza Baran der Welt. Im Gespräch ist ein leeres Fabrikgebäude im gleichen Bezirk. Das Café soll jedoch weiterbetrieben werden."
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2008/cem-oezdemir-klagt-erfolgreich-gegen-moschee/

Der Artikel ist aus dem Jahr 2008, zeigt aber sehr schön auf wie verlogen und intollerant die türkische Machtelite sich hier in Deutschland aufführt. Man stelle sich nur mal vor ein Deutscher hätte gegen die Moschee geklagt... Nazi und Ausländerfeind hätte man gerufen und möglicherweise hätte es auch noch eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegeben. Die Machtelite will ihre Ruhe, den religiösen Lärm darf der einfache Bio-Deutsche ertragen.


Und wenn die Moschee-Besucher zu laut sind, dann fordern sie und ganz flott gibt es eine 4000qm Moschee... Voll modern... 


Zusätzliches
Joschka Fischer und Cem Özdemir sind Mitglieder des "European Council on Foreign Relations", einem Lobby-Club, der die Einheit europäischer Außen- und Sicherheitspolitik unter den Maximen des US-Imperialismus propagiert, u.a. gegen China. (siehe hier)





Sonntag, 9. November 2014

Ausland darf in Norwegen nur Moscheen bauen, wenn Norwegen dort Kirchen bauen darf

Ausland darf in Norwegen nur Moscheen bauen,
wenn Norwegen dort Kirchen bauen darf
[...] Seit 2010 ist die Auslandsfinanzierung von Glaubensgemeinschaften generell genehmigungspflichtig. Dabei greift Norwegen auf das Prinzip der direkten Reziprozität zurück. Die beiden mit saudischem Geld geplanten Moscheebauten wurden untersagt, weil der saudische Staat auf seinem Territorium keine Finanzierung von Kirchenbauten durch Norwegen duldet (er duldet keine andere Religion als die islamische). Warum also sollte Norwegen Saudi-Arabien erlauben, Moscheen in Norwegen zu bauen? 
Dieses Verbot richtet sich nicht gegen die norwegischen Muslime; beide Moscheen können jederzeit gebaut werden, nur nicht mit saudischem Geld. Angelpunkt der Argumentation sind zwischenstaatliche Beziehungen. 
Ähnlich lässt sich auch gegenüber der Türkei argumentieren, wo die freie Religionsausübung religiöser Minderheiten stark eingeschränkt ist. Priester, die in der Türkei arbeiten wollen, müssen entweder Diplomatenstatus besitzen oder türkische Staatsbürger sein. Warum sollte man also einer türkischen Behörde erlauben, hier Moscheen zu betreiben? Mit der Anwendung einer solchen Reziprozitätsregelung könnte zum einen der Einfluss des politischen Islam aus diesen Ländern verringert und zum anderen Druck auf die entsprechenden Staaten ausgeübt werden, Minderheitenrechte und Menschenrechte anzuerkennen - etwas jenes auf Religionsfreiheit.[...]
http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/686474_Keine-Lex-Islam-Norwegen-hat-es-vorgemacht.html


Dienstag, 14. Oktober 2014

Märchenstunde von Münchens OB Reiter über Bürgerbegehren gegen Islamzentrum

"In München läuft rund um die Ablehnung des Bürgerbegehrens gegen das Islamzentrum eine widerliche Schmierenkomödie ab. Neben dem politisch-juristisch abgekarteten Spiel fährt nun die Medien-Propagandamaschinerie hoch: Der offensichtlich islamophile Redakteur Bernd Kastner fabrizierte in der Süddeutschen Zeitung einen inszenierten Tränendrüsen-Artikel über den ach so liebenswerten und hilfsbereiten Imam Idriz, der in der Asylanten-Unterkunft im Norden Münchens Decken verteilte und Kummerkasten spielte. Augenzeugen berichten, dass Idriz zusammen mit Kastner auftauchte, was auf eine abgesprochene Aktion hindeutet. Bei München TV durfte nun Oberbürgermeister Dieter Reiter (Foto oben rechts) die Ablehnung des Bürgerbegehrens “begründen”, freilich ohne dass den Initiatoren die Möglichkeit gegegeben wurde, faktisch dagegenzuhalten."
(Von Michael Stürzenberger)

"...Das ist ein Problem von Imam Idriz, der derzeit intensiv um Spenden wirbt und auf Klinkenputztour bei reichen arabischen Scheichs ist. Warum der Emir von Katar noch nicht die 40 Millionen überwiesen hat, kann nur Imam Idriz selber beantworten. Das ist aber nicht unser Problem. Wir wollen, dass die Münchner Bürger grundsätzlich über die städtische Unterstützung für dieses Projekt abstimmen dürfen."

Hier den gesamten Artikel lesen: http://www.pi-news.net/2014/10/video-maerchenstunde-von-muenchens-ob-reiter-ueber-buergerbegehren-gegen-islamzentrum/

Hier der Link zu dem Tränendrüsen-Artikel der Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlinge-in-muenchen-ohne-worte-1.2170074-2



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GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Montag, 29. September 2014

Die Bananenrepublik: Erst Gesundheitsminister und jetzt Vorstand bei der Privaten Krankenversicherung

"Das ist doch wieder typisch. Erst Gesundheitsminister und jetzt Vorstand bei der Privaten Krankenversicherungs AG der Allianz. So läuft das hier in der Bananenrepublik.
In der BananenRepublikDeutschland läuft eben alles wie geschmiert."

Hier den Artikel lesen:
http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_71208102/ex-gesundheitsminister-daniel-bahr-wird-allianz-vorstand.html


Politik in Deutschland - Lobbyismus - legal korruption
Quelle: WiTscha Tschi'p


Weltweite Verbreitung von Korruption in verschiedenen Branchen (Quelle: Transparency International)
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Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.