Posts mit dem Label Wasser-Lüge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wasser-Lüge werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 5. Juni 2013

Werden wir alle verdursten? Nach der Klimakatastrophe kommt die globale Trinkwassermangelhysterie

Quelle: NuoVisoTv


"Vor ziemlich genau 27 Jahren wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft eine „drohende Klimakatastrophe" vorausgesagt. Bis heute ist gibt es immer noch keine eindeutig nachgewiesene Erderwärmung, die -- wie behauptet -- sicher auf menschliche Aktivitäten zurückgeführt werden kann. Im Gegenteil: Seit 15 Jahren gibt es keine Erderwärmung mehr (U.K. Meteorological Office, Jan 2013).

Während der anthropogene Treibhauseffekt seine Glaubwürdigkeit verliert, ist schon eine neue Katastrophe auf dem Vormarsch: Wasser ist auf der Erde in fast unermesslicher Menge vorhanden und trotzdem gibt es gleichzeitig in einigen Regionen einen akuten Mangel an sauberem Trinkwasser. Kommt nun eine neue schicksalhafte und globale Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen auf uns zu?

Oder werden hier (wieder) aus speziellen Anfangsbedingungen vage Voraussagen über das künftige Schicksal der Erde prognostiziert? Sollen mit neuen Halbwahrheiten Ängste geschürt und vorhandene Probleme einseitig und verantwortungslos zu Sensationen hochstilisiert werden? Oder gibt es auch wieder eine andere Sicht der Dinge, die sicher weniger spektakulär ist?"




Passende Links


GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.


Sonntag, 21. April 2013

Trotz einer Million Unterschriften: Wasser-Petition droht das Aus

"Basisdemokratie funktioniert in der EU nicht. Kein einziges Bürgerbegehren konnte bisher die Brüsseler Bürokratie-Hürden nehmen. Nicht einmal „Right 2 Water“, eine Initiative gegen die Privatisierung des Wassers, obwohl bereits mehr als 1 Million Unterschriften gesammelt wurden."

Hier weiterlesen:

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/04/51526/

ARD Monitor 13.12.2012: Geheimoperation Wasser - EU fördert Wasserprivatisierung

http://youtu.be/Xq4ncp-iNNA

Quelle: fluxusxx




Passende Links


GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Dienstag, 12. März 2013

Wasser wird privatisiert- nicht ohne Vorankündigung

http://youtu.be/Y9Qt-kN1RLg

Quelle: conrebbi


"In der Eu insgesamt wird geworben, eine Petuition zu unterschreiben, gegen die Privatisierung des Trinkwassers. In Deutschland hingegen wurden alle Privatisierungen, und anderes, im Grundgesetz angekündigt und später vollzogen; so auch die Privatisierung des Trinkwassers."

Bitte unterschreibt alle diese wichtige Petition:

Please sign this important petition:
GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.



Sonntag, 10. März 2013

Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck: "Zugang zu Wasser sollte kein öffentliches Recht sein."

http://youtu.be/nTqvBhFVdvE

Quelle: Nihilistible
Seite: gesellschaftskritik.jimdo.com



GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Sonntag, 3. März 2013

Experiment Bolivien: Weltbank wollte den Regen privatisieren

http://youtu.be/1ehlbC_3HlE

Quelle: antikriegTV

"Aguas del Tunari, eine Tochterfirma von International Water Ltd., einem Firmenkonsortium mit Beteiligung der US-Baufirma Bechtel und des Energieunternehmens Edison aus Italien, handelte ohne öffentliche Beteiligung und hinter verschlossenen Türen mit der bolivianischen Regierung einen 40-jährige Monopolvertrag der Wasserver- und -entsorgung aus. Die Konzession beinhaltete die Konfiszierung und damit Enteignung gemeinschaftlich errichteter und genutzter Brunnen. Kurz darauf erfolgten Preiserhöhungen für die Konsumenten, deren Wasserrechnungen zwischen 50 und 250 Prozent anstiegen. Auf Proteste wurde mit äusserte Gewalt geantwortet."

Passende Links

Mittwoch, 27. Februar 2013

Exxon US-Konzern vergiftet Grundwasser in Norddeutschland - PANORAMA - DAS ERSTE - NDR

http://youtu.be/UOaNK9VxrzE

Quelle: AETucu


"Erdgas und weitere Abbauprodukte werden durch kilometerlange Rohre transportiert. Dabei treten immer wieder Gifte aus, denn offenbar sind Rohre immer wieder Ursache von Störfällen."




Passende Links


Dienstag, 26. Februar 2013

Water Makes Money - Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

http://youtu.be/vv5kQa3zVXw

Quelle: killer8520178

"Der Prozess gegen den Film „Water Makes Money" begann am 14.Februar 2013 um 13:30 Uhr . Der Saal Nummer 17 im Pariser Justizpalast war bis auf den letzten Platz besetzt. Links hinter den Angeklagten saßen die Rechtsanwältin der Verteidigung, wir mit Freunden und Aktivisten - rechts hinter der Staatsanwältin und dem Anwalt von Veolia die Presseleute, im Publikum offensichtlich auch einige Damen und Herren des Konzerns ....

Was sich dann im Laufe der siebenstündigen Verhandlung entwickelte, hatte keiner erwartet: Der Strafprozess gegen den französischen Filmvertrieb und den Protagonisten Jean-Luc Touly wurde zu einem politischen Tribunal gegen die privaten Wasserkonzerne:
Jean-Luc Touly hatte schon seine Verteidigungsrede dazu genutzt, ausführlich über die Machenschaften des Konzerns, die er persönlich erlebt hatte, zu berichten. Die 10 Zeugen der Verteidigung belegten seine Aussagen mit weiteren Beispielen aus ihren Erfahrungen und Recherchen. Nach der Vereidigung hörten die Anwesenden geradezu atemlos zu, was die Abgeordnete aus Marseille, der Gewerkschafter aus Rennes, unsere Filmprotagonisten aus Bordeaux und Grenoble u.a. über Fälle struktureller Korruption und Bestechung seitens Veolias aber auch von Suez berichteten. Manchmal ging ein Raunen durch den Saal, ob der Ungeheuerlichkeiten der aufgeführten Beispiele, der Millionen an Bestechungsgeldern. Der Gegenanwalt stellte kaum mehr Fragen an die Zeugen. Allen war klar: Eigentlich müssten die privaten Konzerne vor Gericht stehen. Nur an die Pariser Vizebürgermeisterin ging die Frage, warum sie an dem Film „Water Makes Money" teilgenommen habe: Das Thema der Wasserversorgung sei in Frankreich nie öffentlich diskutiert worden. Der Film hätte genau das provoziert und erreicht.
Anschließend mündete das Plädoyer der jungen Staatsanwältin dann zu unserer aller Überraschung darin, dass sie keinen berechtigten Anlass mehr für eine Klage seitens Veolias sehen würde."

Quelle: http://watermakesmoney.com/index.php/de/der-prozess


Passende Links

Sonntag, 4. März 2012

Wasser macht Geld / Water makes money - Arte Doku (90 min.)

In letzter Zeit höre ich viele Häuslebesitzer stöhnen, dass sie soviel für das Abwasser des Regenwassers bezahlen müssen. Das eingebettete Video zeigt auf, wie Menschen mit Anzug und Krawatte alles schönrechnen.





YT-Videoquelle: CPUqo

Water Makes Money - Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Umfangreiche Informationen zur Dokumentation =
http://www.watermakesmoney.com/index.php/de

Um dem ungehemmten Treiben und der Ausbeutung der Ressourcen zu Lasten der Umwelt und der Menschen ein Ende zu bereiten ist die erste Voraussetzung dazu das Wissen um die Hintergründe und Zusammenhänge.

---

Der französische Konzern VEOLIA hat in Paris gegen den Film "Water Makes Money" Klage wegen „Verleumdung" eingereicht und will ein Verbot der Ausstrahlung und des Verkaufs von DVDs der Dokumentation über die Hintergründe des Ausverkauf des Wassers durch Privatisierungen des Grosskonzern (PublicPrivatePartnership -- PPP) und die Bemühungen der Gemeinden, die Wasserversorgung wieder in kommunales Eigentum zurückzuführen, gerichtlich durchsetzen. Die französische Staatsanwaltschaft hat dem Antrag von VEOLIA stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.

So wie die ausführliche Dokumentation "Flow -- Wasser ist Leben", die Radio Utopie am 30.Juli 2010 in dem Artikel "Flow": Wasser als Ware, Kontrolle und Macht" vorstellte, werden in der vom möglichen Verbot betroffenen Recherche die ursprünglich versprochenen Vorteile sehr schnell durch die folgende Intransparenz und Gebührenerhöhungen für die Verbraucher zunichte gemacht: Eine Privatfirma verfolgt vor allem ein Ziel: finanzielle Gewinnmaximierung.

Am 23.September 2010 startete die Uraufführung der Dokumentation "Water Makes Money" von Leslie Franke und Herdolor Lorenz und ist eine Koproduktion der Kernfilm mit La Mare aux Canards und Achille du Genestoux, in Zusammenarbeit mit AQUATTAC und ZDF/ARTE, gefördert von der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein.

ARTE hat eine Ausstrahlung einer TV-Fassung zum Internationalen Wassertag am 22.März 2011 zu einer günstigen Sendezeit um 20.15 Uhr vorgesehen.

Quelle: http://www.radio-utopie.de/2011/01/13/konzern-veolia-verbot-der-doku-water-makes-money/

---

Die französischen Konzerne Veolia und Suez zählen zu den Großen im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Sie sind auf allen fünf Kontinenten präsent und kaum eine Woche vergeht ohne Neuerwerbungen. Doch ausgerechnet im Heimatland Frankreich verlieren sie jetzt an Boden. Anfang 2010 mussten beide Konzerne an ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung zähneknirschend an die Stadt übergeben und sich auch aus Rouen zurückziehen. Demnächst folgen wohl Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Brest und andere Kommunen, die ihre Wasserversorgung wieder in die eigene Hand nehmen wollen. Die Dokumentation erklärt die Gründe für diese Entwicklung.

Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss.
Beispiele in Frankreich und im deutschen Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren -- ein System, das inzwischen viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Wasserversorgung anzustreben...

Quelle: http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1212648,day=4,week=12,year=2011.html



Wasser im Überfluss/Teure Tropfen - ZDF-Duko (28 min.)


In letzter Zeit höre ich viele Häuslebesitzer stöhnen, dass sie soviel für das Abwasser des Regenwassers bezahlen müssen. Das eingebettete Video zeigt auf, wie Menschen mit Anzug und Krawatte alles schönrechnen.




YT-Videoquelle: CPUqo

Das Geschäft mit unserem Wasser

Deutschland ist ein Wasserparadies - sollte man meinen. Es gibt keine Wüsten und keine periodenlang anhaltende Trockenheit. Eigentlich gibt es Wasser im Überfluss. Gemessen daran ist unsere Wasserversorgung teuer. In Sachsen kostet Wasser rund achtmal mehr als in bestimmten Regionen Bayerns. Selbst innerhalb eines Bundeslandes variieren die Kosten um mehrere hundert Prozent. Warum eigentlich?

Die Wasserversorger argumentieren: Das liege an den regionalen, geographischen Besonderheiten und nötigen Investitionen ins Rohrnetz. Aber beide Erklärungen lassen Kritiker wie Verbraucherschützer und Kartellamtswächter nicht gelten. Sie sagen: Nicht selten zocken die Wasserversorger über die Entgelte schlicht ab, eine derartige Preisspanne sei nicht zu rechtfertigen.


Vielleicht das letzte echte Monopol

6200 Wasserversorger gibt es in der Bundesrepublik und die machen sich noch nicht einmal Konkurrenz. Sie agieren, regional aufgeteilt, nebeneinanderher. Es ist vielleicht das letzte echte Monopol in Deutschland: Die Trinkwasserversorgung. Die Branche setzt gut zehn Milliarden Euro jährlich um. Die Kunden können nicht weglaufen, die Versorgungsunternehmen legen die Preise einfach fest und entziehen sich der Kontrolle.

Mit Experten klären die ZDFzoom-Reporter, wie eine effektive Kontrolle funktionieren könnte. Was müsste die Politik ändern, damit unser Wassergeld so verwendet wird, wie es gedacht ist - zur sicheren Versorgung mit erstklassigem Wasser? Und das zu transparenten, vergleichbaren und fairen Preisen.

Passender Link: