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Montag, 23. September 2013

Krebs behadeln mit pflanzlichen Salben - Rezept: "Schwarze Salbe"





Rezept: "Schwarze Salbe"
Die "Schwarze Salbe" verursacht eine Verkrustung und schließlich Ablösung des Tumorgewebes, die mit starken Schmerzen verbunden ist und sollte daher therapeuthisch bzw. ärztlich begleiet werden, da Schmerzmittel nötig sein könnten.

Schwarzen Salbe gegen Brust- und Hautkrebs:

Zutaten:
* 50 g Kanadischer Blutwurz (Sanguinaria
Canadensis)
* 50 g Thai-Ingwer (Alpinia galanga officinarum)
* 50 g Graviola, auch als Guanábana bezeichnet (Anona muricata L.)
* 50 g Chaparral (Larrea divaricata)
* 250 g Zinkchlorid
* 25 ml Dimethylsutfoxid (DMSO), dient als Träger, bringt die Wirkstoffe tiefer in die Haut und muss pharmazeutische Qualität haben.
* 25 ml Glycerin hält die Salbe geschmeidig.
* 500 ml destilliertes Wasser

Beziehen können Sie die Zutaten bei Apotheken.

Zubereitung:
1.) Mischen Sie die Kräuter in einem Topf.
2.) Erhitzen Sie 500 Wasser und fügen Sie, sobald das Wasser warm wird, 250 Zinkchlorid hinzu.
3.) Rühren Sie das Wasser, bis das Zinkchlorid  völlig aufgelöst ist und bringen Sie das  Wasser mit dem Zinkchlorid zum  Siedepunkt.
4.)Sobald das Wasser kocht, setzen Sie die Temperatur herunter und rühren nun die Kräutermasse in das Wasser ein. 
5.) Vorsicht, dass die Masse nun nicht anbrennt. 
6.) Rühren Sie solange, bis eine geschmeidige Masse entsteht.
7.) Wenn die Masse zu trocken ist, können Sie etwas kochendes Wasser hinzugeben.
8.) Sind Sie mit der Konsistenz zufrieden, rühren Sie 25ml DMSO und 25ml Glycerin unter die Masse. 
9.) Lassen Sie nun alles 24 Stunden im Topf ausreifen und füllen Sie die Salbe in kleines Töpfchen ab.

Wichtig:
Verwenden Sie keine Gegenstände aus Metall. 
Nehmen Sie Holzlöffel und einen Emaillen-Kessel mit mindestens 5 Liter Volumen.

Quelle:
1.) Rezept: Raum & Zeit, Nr. 184 / 2013, S. 21

Literatur:
1.) Adrian Jones: "Schwarze Salbe - Heilung von Brust- und Hautkrebs im 21. Jahrhundert", Jim Humble Verlag 2011, ISBN: 978-9088790218
2.) Ingrid Naiman: "Krebs behadeln mit pflanzlichen Salben. Bewährte phytotherapeutische Verfahren wiederentdeckt", VAK Verlag Kirchzarten 2002, ISBN: 978-3935767101

Gefunden bei:

Diesem Eintrag lege ich unter dem Label MMS ab, da Dimethylsutfoxid (DMSO) ein ähnliche Wirkung wie MMS hat.

Bleibt gesund.


Passende Links
Ursachenforschung ist Prävention / Symptombehandlung ist Konsum

GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Sonntag, 24. Februar 2013

Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17) contra Krebs

http://youtu.be/ME81yvzRekM

Quelle: infokriegerBerlin


"Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B 17) contra Krebs. Der Heilpraktiker Peter Kern und der Philosoph Norbert Knobloch im Gespräch mit Michael Vogt.

Die Krebszelle ist Teil des Lebenszyklus, und sie ist die primitivste Zelle im Lebenszyklus. Krebs ist ein stimulierter, unkontrollierter, überschießender Heilungsprozeß, ein außer Kontrolle geratener Zell-Reparatur-Mechanismus als Antwort auf Gewebealterung oder Gewebeschädigung durch übermäßige Reize (Streß, Strahlen, Chemikalien, Viren u. a.) unter Umgehung, Unterdrückung oder Versagen der körpereigenen Abwehrmechanismen.

Ein Tumor ist daher lediglich ein Symptom der eben beschriebenen systemischen Erkrankung. Stark vereinfacht läßt sich also sagen, daß diese Trophoblastenthese Krebs als ein im Grunde einheitliches Geschehen betrachtet. Dieses Geschehen wird durch Reize in Gang gesetzt, die verschiedenster Natur sein können. Diese Reize setzen nun eine Reparaturfunktion in Gang, bei der sich im Köorper vorhandene, noch relativ undifferenzierte Zellen sich zu teilen beginnen. Bei einem Mangel an Bauchspeicheldrusenenzymen, die dieses Zellwachstum kontrollieren, kann die Reparaturfunktion nicht gestoppt werden und die Zellteilung geht ungehindert weiter und Krebs entsteht.

Es gab also deutlich mehr krebsfreie Völker, neben den Hunzakut unter anderem auch die Inuit (Eskimos) und andere Völker im Karakorum. Diese Völker blieben so lange weitestgehend krebsfrei, solange sie ihre angestammten Ernährungsgewohnheiten beibehielten. Sobald sie sich an die westlichen Ernährungsgewohnheiten anpaßten, gab es auch innerhalb relativ kurzer Zeit Krebserkrankungen. Der Schluß aus diesen Tatsachen ist, daß es offensichtlich ein Faktor in der Ernährung sein muß, der diese Völker krebsfrei gehalten hat und der in der westlichen Kost entweder gar nicht oder in zu geringer Menge vorhanden ist. Im Lauf der Untersuchungen fanden die Forscher heraus, daß in allen Kostformen der krebsfreien Völker ein hoher Anteil an so genannten cyanogenen Glykosiden enthalten ist. Cyanogene Glykoside sind Zuckermoleküle mit einem CN-Baustein. Das bekannteste unter diese Molekülen ist das unter dem Namen Vitamin B17 bekannt gewordene Amygdalin, auch Laetrile genannt. In vielen bitter schmeckenden Samenkernen ist dieser Stoff enthalten, die höchste Konzentration findet sich in bitteren Aprikosenkernen."

Quelle:
http://www.alpenparlament.tv/video/bittere-aprikosenkerne-vitamin-b17-contra-krebs/

Donnerstag, 21. Februar 2013

Der Suizid des Westens


http://youtu.be/47lvNqF0koM

Quelle: Demoband

"Was Sie über Krebs wissen sollten: Es gibt in der westlichen Welt kaum eine Familie, in denen es keine krebskranken bzw. krebstoten Menschen gibt. War es vor 150 Jahren noch ein sehr geringer Anteil, hat sich Krebs zu einer alarmierenden Gesundheitskatastrophe entwickelt. Jeder dritte erkrankt an Krebs. In wenigen Jahren wird Krebs die Todesursache Nr. 1 sein - noch vor jeder Herzerkrankung.
Woran liegt das? Versagt unsere Medizin? Sicher nicht. Der modernen Medizin haben wir viele positive Errungenschaften zu verdanken, die höchsten Respekt und Anerkennung verdienen. Aber auch das beste Medikament, der beste Arzt oder die teuersten medizinischen Hilfsmittel können keine "Wunder" bewirken, ist ein Krankheitsfall erst einmal eingetreten bzw. ein gewisses Stadium erreicht. Oft ist die Schulmedizin schlicht am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen und kann unter Umständen nur noch lindern, aber nicht heilen.

Gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit unserer Ernährung und den Körperpflegeprodukten, die wir verwenden?

Der Wissenschaftsjournalist Phillip Day beschreibt die Behandlung von Krebs mit den bitteren Aprikosenkernen und gibt Tips zur Ernährungstherapie.

"Der Kampf gegen Krebs wurde vor 50 Jahren gewonnen. Wieso kämpfen wir dann immer noch weiter?"
Phillip Day enthüllt die unvermindert anhaltenden medizinischen, politischen und wirtschaftlichen Skandale, die das Thema Krebs umgeben. Medizinische Experten kommen persönlich zu Wort und äußern sich zu den schlichten Fakten, die einer Behandlung zugrunde liegt. Kann man dem Krebs heute für ein paar Euros am Tag zuhause zu Leibe rücken?

Die Antwort auf diese und viele andere Fragen finden Sie in diesem Film......

Noch mehr Videos:
https://www.youtube.com/user/Demoband


Sonntag, 22. April 2012

Augen auf News 027 - Petroleum - Das Heilmittel?

http://youtu.be/hjInThgMVGc


Habt Ihr schon über die heilende Wirkung von Petroleum gehört?
Ich glaube das kaum ein Mensch darüber Bescheid weiß, da sehr viele Apotheker sich weigern "gereinigtes Petroleum G179" zu verkaufen. Dabei stand es jahrzentelang sogar im Deutschen Arzneimittelbuch (DAB). Später wurde es als Heilmittel von dem Pharmakartell verbannt. Warum wohl?! Diese Frage können sich viele selbst beantworten!

Ein uraltes Heilungs- und Vorbeugemittel wird wieder populär: Gereinigte Petroleum G179

"Das gereinigte Petroleum G179 ist für vieles gut. Es stand jahrzehntelang sogar im Deutschen Arzneimittelbuch DAB. Dann wurde es durch den Unverstand Deutschen Apothekerkommission als Heilmittel ausgelöscht. Warum? Angeblich wegen nicht erwiesener Wirkung Es kann bei vielen Krankheiten und Beschwerden angewandt werden: von Asthma bis Zehenjucken usw...

Hilft bei
Neurodermitis, bei Körperstellen, die jucken, brennen, geschwollen, entzündet sind (z.B. After, Scheide, Mund, Zunge, Gaumen, Zahnfleisch)
Es wird berichtet, daß Petroleum vor allem: Krebs, Tumore, Metastasen, Prostataleiden, Diabetes, Schwachheit, Kinderlähmung, Gelenkrheuma, Gicht, Darmverschluß, Leukämie, Anämie, Leber- Galle- Darm- Verdaungsbeschwerden geheilt, oder die Leiden gebessert hat.

Folgende Ergebnisse über Experimente mit Petroleum wurden in der Zeitschrift der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten Nr. 5/1964 veröffentlicht.
"Die Nucleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle: Sie sind entartet. Auf Grund von Forschungen wissen wir, daß diese körperfremden Nucleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre Zerstörung verhindert Krebs. Ein Mittel, das gegen Krebs helfen soll, sollte entweder die entarteten Nucleinsäuren schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln. Natürlich gibt es auch andere Verfahren um Krebs zu bekämpfen...
Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die Verdaungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung der Erythrocyten (roten Blutkörperchen) setzte ein. Sogar bei krebskranken Hunden und Katzen wurde es mit Erfolg eingesetzt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken. Es ist auch bewiesen, daß die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, daß bei Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist. Dr. sc.nat. Dr. med. Paul Gerhardt Seeger † der bekannte Krebsforscher, erklärte die Heilung durch Petroleum so; "Laut seinen Forschungen 1936-1940 kommt es in der Krebszelle zu einer Cholesterin Veresterung und diese Ester werden durch Petroleum gelöst und die Zelle kann sich regenerieren. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, gab seinen Patienten schon die Petroleumverdünnung in der Dosierung von C 3 - C 30 und höhere Potenzen gegen Hautausschlägen, langanhaltenden Beschwerden nach Emotionen, Erregungen, Schrecken, Sorge usw., schleichenden Magen- und Lungenbeschwerden, Schwindel beim Aufstehen, Sehstörungen, Ohrenjucken, Übelkeit, Prostatabeschwerden, Heiserkeit, trockenem Husten, Ohnmacht, Herzklopfen, Nacken- und Steißbeinschmerzen, knackenden Gelenken, steifen Knien, Froststbeulen, trockene Haut, Herpes, Hitzewallungen, Kältegefühl und verhärtete Drüsen.

Quellen: überwiegend aus dem Internet, sowie aus den Büchern „Die Lösung des Krebsproblems“ von Erika Herbst und „Gesund und munter auf die 100“. eines zwar anonymen Autors, jedoch aus seriösen Naglschmidt-Verlag. Beides sind sehr umfangreiche Bücher, mit rund 1500 Seiten, die jeweils nur ein Kapitel mit 10 bzw. -15 Seiten über die Petroleumkur enthalten."

"An der Tatsache, dass mit Petroleum-Therapie Besserungen beobachtet wurden, ist nicht mehr zu zweifeln", so schrieb die Zeitschrift für Blut- und Ge- schwulstkrankheiten in der Ausgabe 12./1966.

Vitalstoffe: Todesengel der Krebszellen / Petroleum - mehr als ein Erdölderivat