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Sonntag, 8. Februar 2015

Akif Pirincci - WENN ALTE FRAUEN LACHEN


WENN ALTE FRAUEN LACHEN

http://www.ardmediathek.de/tv/Ladies-Night/...

Eine der unwitzigsten Komödiantinnen der deutschen Comedian-Szene ist Gerburg Jahnke. Egal ob Mann oder Frau, über ihre Gags kann nur jemand lachen, der den politisch korrekten Stock im Arsch inne hat und wie ein von Latzhosen-Emanzen aus den 80er Jahren dressierter Affe auf jedes Stichwort zur Lächerlichmachung insbesondere des alten Mannes losprusten darf. Eine 60-jährige Frau mit weißen Haaren und faltigem Gesicht, die vorher vom Visagisten zur Grande Dame aufgehübscht worden ist, steht auf der Bühne und sagt unter Zuhilfenahme von allerlei Scheibenfischer-Gesten vorm Gesicht und angeekelten Bah!-Lauten:
"Bei uns ist ja zu Hause der Mann, der … Bei mir in derselben Wohnung … Der hat sich einen Abend nach Weihnachten, also nach Heiligabend vor dem Spiegel gestellt. Das war's dann mit der guten Stimmung …"
Ein Brüller! Und zugleich das einzige Thema, welches die offenkundig selber von Horden von Rasierwasser-Dressman begehrte Omi im Repertoire hat. Jaja, der häßliche, doofe Mann, der sich mit Wampe und Herrentitten noch im Großvater-Alter für die Krone der Schöpfung hält und über den sich die unverändert in der Gußform einer 17-jährigen befindliche, weise alte Dame nur ausschütten kann vor Gegacker. Vermutlich steht die Witzfigur auch noch auf junge Frauen, die allerdings auch nur Spott und Hohn verdienen, weil sie, nun ja, halt noch jung und knusprig sind.

"Männer machen das normalerweise, wenn sie 20, 25 sind, dann gucken sie einmal in den Spiegel. Dann finden sie das toll. Und mit diesem Bild gehen sie, bis sie 60 sind."
So arbeitet es in einem alten Frauenkopf, der in den letzten vierzig Jahren mit Klischees, wohltemperiertem Männerhaß und grundloser Überheblichkeit des Frauseins gefüllt wurde. Das Klischee ist natürlich der Nährboden der Komik, bloß funktioniert die Masche nicht, wenn der Komiker selbst ein Klischee ist. Nämlich das der in die Jahre gekommenen gehässigen Alten, die es nicht verwinden kann, daß beim lustigen Geschlechterspiel das einzige Kapital der Frau ihre jugendliche Attraktivität ist, und es dem Mann deshalb seine zahlreichen alternativen Schachzüge diesbezüglich neidet. Zwischendurch läßt sie aus dem Publikum reife Männer aufstehen, und alle dürfen die dann auslachen. Ach, tut das gut! Man stelle sich vor, das Gleiche würde Gerburg mit alten Frauen tun. Ein Berufsverbot wäre ihr sicher.

Schon in früheren Jahren im Frauenkabarettduo "Missfits" mit ihrer Partnerin Stephanie Überall pflegte Gerburg Jahnke eine absonderliche Art von Humor. Die beiden stellten ein Freundinnenpaar dar, die wohl eine Entsprechung zu weiblichen Spießerinnen sein sollten. Allerdings aus den 50ziger Jahren, die so niemand mehr kannte. Es war stets ein um sich selbst drehender Witz ohne Bezug zur Realität, die Verarschung einer Behauptung, die in Wahrheit niemand mehr behauptete. Die Zuschauer lachten nicht über wirkliche Spießer, die schon damals vollends vergrünisiert, gutgemenschlicht und sexuell und familiär durcheinander lebten, sondern über eine längst ausgestorbene Lebensart und Geisteshaltung. Man lachte über Oma und Opa in ihren jungen Jahren, welche man aus alten Heinz-Erhardt-Filmen zu kennen glaubte.

Geblieben ist davon ein säuerliches Angeekeltsein vor einem eingebildeten Männertypus, der Gerburg nur notdürftig als Witz zu verpacken vermag:
"Männer, die sich noch nicht aufgegeben haben. Aber die beim Laufen so aussehen."
Im Publikum sitzen auffällig viele ältere Frauen mit allen ihrem Alter entsprechenden ästhetischen Attributen. Worüber lachen sie? Welchen Mann haben sie gewöhnlich zu ihrer Seite, falls sie überhaupt einen Mann ihr eigen nennen? Und ist ein Publikum voller älterer Männer denkbar, die sich über die Witze eines 60 Jahre alten Komikers über Cellulite, erschlaffte Brüste, Brauereigaulärsche und weibliche Faltenfratzen kaputtlachen? Und die aller wichtigste Frage: Würde die ARD solch eine Veranstaltung überhaupt ausstrahlen?

Weil Gerburg Jahnke jedoch mit ihren Männerfrotzeleien offenbar so erfolgreich ist, hat ihr die ARD eine eigene Sendung namens "Ladies Night" gegeben, in der ausschließlich gleichgesinnte Komikerinnen auftreten. Eine von ihnen schafft es sogar die islamische Gewalt zum ärgerlichen Lausbubenstreich von abenteuerlustigen jungen Männern zu drehen. Zudem war das bei uns noch unlängst, also vor tausend Jahren auch nicht anders, meint sie, was implizieren soll, daß wir auf ein Happy End noch tausend Jahre warten sollten.

Die unlustigste Figur in der Show ist jedoch eine dicke Frau namens Anny Hartmann:
"Dieses Bäuchlein wird Ihnen präsentiert von Marzipankartoffeln."
Haha, ich schmeiß mich weg! Ach so, das ist ja gar kein Witz. Die Künstlerin, von der man sich ernsthaft fragt, wo sie ihre Kunst außer bei Gewerkschaftstagungen und auf Parteitagen der Grünen darbietet, weil sie selbst beim Abfeuern ihrer fulminanten Gags wie eine humorbefreite, unscheinbare Öko-Tante wirkt und auch dementsprechend gekleidet ist, schafft etwas, was man für unmöglich gehalten hatte. Sie gibt die launige Rede einer Abgeordneten der Grünen oder Linken im Bundestag als Comedy aus. Die Rede ist von der Frauenquote, der ultrakonservativen CSU, von bösen Männern in der Wirtschaft, die nur dazu erfunden wurde, damit Männer unter sich bleiben können, und für die musterbeispielhaft tatsächlich Strauss-Kahn stehen soll, weil gerne auf Schenkel geklopft wird, wenn man sich olle Wirtschaftsheinis im Puff vorstellt. Nur lustig ist das alles nicht, und lachen kann man über solche linke Gesinnungswitzeleien allein als eine Einverständniserklärung für die erwünschte politische Blutgruppe.

Am Ende der Show kommt frau wieder zu ihrem Lieblingsthema zurück, womit sich übrigens auch das Öko-Weibchen schon ausgiebig beschäftigt hat, nämlich daß alle Frauen, die nicht dick sind, als Hungerhaken zu bezeichnen sind, und eine andere Dicke singt: "Der Mond ist rund, ich bin es auch. Nein, ein Hungerhaken werde ich nicht, ich hab ein Vollmondgesicht." Na dann …



Freitag, 5. Dezember 2014

Gender Mainstreaming - Nun soll die Sprache die Geschlechtergerechtigkeit erzwingen

Nun soll die Sprache die Geschlechtergerechtigkeit erzwingen
"In Österreich tobt eine Debatte über die sprachliche Gleichberechtigung der Geschlechter. Während der Gebrauch der „gegenderten“ Sprache an öffentlichen Institutionen immer weiter um sich greift, zeigen sich auch Abwehrreaktionen gegen das sogenannte Binnen-I („einE KollegIn“) und die zahlreichen Schrägstriche („der/die Verfasser/in“). An manchen Hochschulen ist diese Art zu schreiben über die Studienordnungen vorgeschrieben. An der Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts Wien können sogar bis zu zehn Prozent der erreichbaren Punkte abgezogen werden, wenn Bachelorkandidaten eine entsprechende Vorschrift nicht ausreichend befolgen."
Hier weiterlesen: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/oesterreich-gender-mainstreaming-an-hochschulen-13294091.html






Freitag, 28. November 2014

Gender Mainstreaming / Nur mal so als Erinnerung, was wir Grundschülern zu lernen geben...

Nur mal so als Erinnerung, was wir Grundschülern zu lernen geben.
Diktattext 
Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. Ab und zu gibt es einen Stiefpapa, eine Mama und einen Papa. Mitunter gibt es eine Stiefmama, einen Papa und eine Oma. Dann und wann gibt es Pflegeeltern und leibliche Eltern. Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war. Bei lesbischen Mamas, schwulen Papas oder Eltern, die ihr Geschlecht än- dern, sprechen wir von einer Regenbogenfamilie. Eigentlich ist es egal, wer mit wem wie genau verwandt ist. Wichtig ist, dass die Familienmitglieder sich mögen und gerne eine Familie sind.
Jona erzählt: ,,Wir sind fünf Kinder und leben mit unseren beiden Vätern und Opa Mika zusammen. Wir haben drei Mamas." Marian erklärt: ,,Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Sa- menzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. ln Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert." Dilan berichtet: ,,Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die beste Freundin meiner Mama." Kay sagt: ,,Mein Vater ist jetzt eine Frau. Sie meint, sie war irgendwie immer schon eine Frau. lch finde, wir sind eine coole Familie."(Zitate vlg. Oueerformat, Berlin 2014)
Quelle: https://demofueralle.files.wordpress.com/2014/11/141110-schulmaterial-ev.pdf



Im dritten Reich und in Russland nennen unsere Medien so ein Vorgehen Indoktrinierung. Bei uns bekämpft man mit diesem Unsinn knapp 70 Jahre später immer noch nachträglich das 3. Reich. Mit mäßigem Erfolg...

Akif Pirincci - "DIE NATUR DES FURZES"

DIE NATUR DES FURZES

Am Schluß ihres Wir-sollten-miteinander-quatschen-das-reicht-völlig-aus-Artikels kann sich die "Islamwissenschaftlerin" Lamya Kaddor, die ihr Einkommen auf Mittelschichtniveau bis jetzt fast zur Gänze mit deutschem Steuergeld bestritten hat, eine Drohung nicht verkneifen: "Unser sozialer Friede hängt am seidenen Faden. Wer den Frieden will, sollte nicht an diesem Faden ziehen." Soll heißen, wenn ihr den Islam weiterhin hasst, kann ich für nix garantieren. Soll weiter heißen, man kann ja den Islam kritisieren, wie man will – selbstredend indem man zunächst manierlich den Arm hebt, mit den Fingern schnalzt und wartet, bis man von einem Moslem dazu aufgerufen wird -, bloß "hassen" darf man ihn nicht. Wieso denn nicht? Es gibt keine geringe Menge Leute in diesem Land, die das Christentum und die katholische Kirche aus tiefstem Grunde ihres Herzens hassen, den Papst als Hurenbock beschimpfen, auf die Bibel kacken, Kruzifixe in Pisse versenkt in Museen ausstellen, Pornofilmchen mit fickenden Nonnen produzieren und für alles Leid dieser Welt die Religion mit dem Kreuz im Zeichen verantwortlich machen. Und nix passiert. Sie werden nicht wie ich vom Staatsschutz wegen Volksverhetzung einbestellt und verhört, keine Bomben weltweit gehen deshalb hoch und töten Hunderte von Menschen, über keinem christentumkritischen Schriftsteller werden Todesurteile ausgesprochen, und Morddrohungen bleiben auch aus. Das Problem, liebe Lamya, ist nämlich nicht, daß man den Islam haßt, sondern daß solche Leute wie du jeden islamischen Angriff auf unsere westliche Gesellschaft mit dem Argumentationstrick "Sind ja nicht alle so" relativieren. Finanziert mit unseren Steuergeldern versteht sich. Weißt du, Lamya, bei den Nationalsozialisten waren sie ja auch nicht "alle so". Doch letztendlich haben sie alles brav abgenickt. Natürlich darf man den Islam hassen! Wäre ja noch schöner.

In deinem Artikel, in dem du mich als Fäkal-Sprachen-Autor bezeichnest, obwohl ich ja gar nicht so beschissen bin, weil ich im Gegensatz zu dir niemals vom deutschen Steuergeld gelebt, sondern im Gegenteil bereits Millionen an Steuern abgedrückt habe, plädierst du für den "Dialog" mit den Muslims. Jede andere Form von unbotmäßiger Äußerung gegen den Islam sei "Futter für die Salafisten". Dabei tust du so, als wären diese nun einmal da wie schlechtes Wetter oder Gras auf dem Felde, also eine Naturgewalt, die man zwar nicht tolerieren, aber halt hinnehmen müsse. Nö, Lamya, man kann ja dieses Pack auch einfach hochkant und mit einem Arschtritt mit Anlauf aus dem Land schmeißen oder sie ins Gefängnis stecken, solange bis sie dort verrottet sind. Glaub mir, kein vernünftig denkender Mensch hierzulande hätte etwas dagegen.


Um aber auf deine Dialog-Leier zurückzukommen, so willst du wohl nicht begreifen, was der Islam sich unter Dialog in Wahrheit vorstellt. Ein Dialog findet auf Augenhöhe statt, und am Ende findet man einen Kompromiß oder man einigst sich darauf, daß man sich nicht einigen kann oder möchte. Ganz anders der Dialog mit den Muslims. Der sieht bei denen so aus, daß wenn man alle ihre Wünsche und Begehren durchgewunken hat, darüber auch noch ein bißchen schnattern darf. Zurückgenommen wird gar nichts. Aber gut, daß wir darüber geredet haben. Beispiele gefälligst?


- Als wandelndes Sinnbild der Frauenverachtung wird unsere Alltagsästhetik immer massiver von bekopftuchten und verschleierten Frauen durchdrungen und zu einem ekelhaften orientalischen Look mit Gottesfurcht-Zusatz transformiert. Selbst kleine Mädchen sind davon betroffen.


- Für alle Arten von Badevergnügen und Schwimmunterricht für muslimische Mädchen und Frauen gibt es Sonderregelungen in Sachen Geschlechtertrennung und Bekleidung bis hin zum völligen Ausschluß davon, und das in einem Land, wo der Feminismus den Heiligkeitsgrad besitzt wie das gebenedeite Turiner Grabtuch. Genauso verhält es sich mit dem sogenannten Halal-Essen, welches man ungefragt in Kindergärten und Schulen auftischt.


- Die Verstümmelung des Geschlechtsorgans bei Jungen wurde von unserer Regierung still und leise abgenickt, ohne daß die Justiz im Namen der Unversehrtheit von Kindern einschritt. Und schon gibt es Stimmen, daß man das eigentlich auch mit den Schamlippen der Mädchen tun könnte.


- In einem Land, das die Religion längst überwunden hat und diese nur mehr als harmlose Tradition und Folklore pflegt, schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, nicht wenige davon mit der Erlaubnis des penetranten, fünfmaligen Allahu-akbar!-Geblöckes am Tag, welches den "Ungläubigen" nerven und einschüchtern soll. Und komm mir jetzt nicht mit Kirchenglocken.


- Unter dem Deckmantel der Antisemitismus-Hetze wird mit dem Volksverhetzungsparagraphen schon bei geringster Ablehnung des "einzig wahren Glaubens" wie Kamellen am Karneval um sich geworfen, werden von debilen Politikern sogenannte Haßkriminalität-und-Diskriminierungsgesetze ersonnen, damit man den Kritiker mundtot machen und ein für alle mal seine Existenz vernichten kann.


- Neben der überbordenden muslimischen Kriminalität wird sogar der Umstand bagatellisiert, daß junge Moslems nach Arabien zum Kopf-abhacken-Urlaub reisen und ohne nennenswerte Probleme wieder zurückkehren können, weil wie unser irrlichternder Innenminister meint, es seien "unsere Söhne". Und der Justizminister möchte sie in "Resozialisierungsmaßnahmen" stecken, als hätten sie einen Kaugummiautomaten geknackt. Mehr Willkommenskultur geht nicht, jedenfalls keine so blutige.


- Immer mehr muslimische "Flüchtlinge" werden in diesem Land aufgenommen, ohne daß die Bevölkerung dabei ein Wörtchen mitzureden hätte. Wer glaubt, daß aus denen eines Tages Mitbürger westlicher Manier würden, glaubt auch an den Yeti.


Und so weiter und so fort, Lamya, du kennst das ja alles schon. Wenn wir jetzt also in einen "Dialog" mit den Muslims treten, welche der oben genannten und vielen ungenannten Punkte werden muslimischerseits am Ende wieder zurückgenommen? Ich verrate es dir: Keine einzige! Der Islam schafft in unserem schönen Land Tatsachen, und später soll es noch ein bißchen folgenloses Blabla geben. Ist es nicht so? Das ist kein Dialog, Lamya, das ist bloße Show, bei der die eine Seite der anderen mit Hilfe eines besinnungslosen Toleranzgefasels ihren Willen aufdrückt. So sieht's aus! In einer deiner Veranstaltungen hätte ein Mann gesagt, "wir Deutschen (haben) die Schnauze voll von Euch Muslimen". Weshalb darf er das nicht sagen? Es ist doch sein Land. Du weißt, was Muslime über Deutsche so von sich geben, nicht wahr?


Schau mal, Lamya, ich erkläre dir die Natur eines Furzes. Wenn ein Furz den Arsch verlassen hat, gibt es keine Macht der Welt ihn wieder dort hin zurückzubekommen. Wir können dann zwar über den Grad des Gestankes unterschiedlicher Meinung sein, können zurückweichen oder ihn wegzufächeln versuchen, wir können jedoch dadurch den Furz nicht wieder ungeschehen machen. Eines aber können wir, nämlich dafür sorgen, daß der Furz im Arsch bleibt.




Freitag, 23. Mai 2014

Stuttgart 2015: Männliche Schüler müssen sich einen Tampon in den Arsch schieben

Zeichen für Toleranz / Geschlechtertausch im Gymnasium
"Gymnasiasten aus Esslingen haben am Freitag ein Zeichen für Toleranz gesetzt und die Geschlechter getauscht. Die Jungen kamen im Blümchenröcken und die Mädchen mit Bart und Krawatte zur Schule."
Hier weiterlesen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zeichen-fuer-toleranz-geschlechtertausch-im-gymnasium.e8e9bb9b-b3bf-4292-b63c-0cd02fc93d9f.html


Ein Kommentar auf Facebook:
"Blöder geht es immer...abartig, ekelhaft.... in was für Zeiten leben wir, wo Jungs zu Mädchen degradiert werden, quasi entmannt! Da muss sogar ich, als Frau kotzen und ich schäme mich für diese GenderpsychopathInnen! Weg mit diesem Schwachsinn! Das hat nichts mehr mit Toleranz zu tun!"

Mein Kommentar:
Demnächst müssen sich die Jungs einen Tampon ins Arschloch schieben um auch mal das Gefühl zu haben eine Frau zu sein und eine gute Note in der Schule zu bekommen. 

Frauen sind Götter und das muss uns permanent eingetrichtert werden. Es gibt absolut nichts worin eine Frau nicht besser ist als ein Mann... und wenn doch mal, dann ist der Mann daran schuld das die Frau es nicht besser kann...

Frauen haben es leichter sich als Mann zu verkleiden, denn die moderne Geschäftsfrau trägt Hosen, eine Kurzhaarfrisur und im jeden Bad liegt ja heute schon ein Frauenrasierer... Die Scham haben die Frauen schon eher verloren...

Kennt noch jemand das Wort Tabu?








GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Freitag, 14. März 2014

Gender-Bildungsplan 2015 - LSBTTI will eure Kinder!


"Worum geht´s bei der Bildungsplan-Debatte eigentlich? Dieses Video erklärt das Anliegen der Petitionsinitiative zum Bildungsplan 2015 in Baden-Württemberg.Ausführliche und weitere Informationen unter www.bildungsplan2015.de"




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