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Dienstag, 17. Februar 2015

HAUPTSCHULE WEISSENTHURM ENTZIEHT AKIF PIRINCCI NACHTRÄGLICH SCHULABSCHLUSS

http://www.spiegel.de/…/uni-goettingen-distanziert-sich-von…

HAUPTSCHULE WEISSENTHURM ENTZIEHT AKIF PIRINCCI NACHTRÄGLICH SCHULABSCHLUSS


Griechenlandkrise, Ukraine-Konflikt, Schüsse in Kopenhagen und jetzt auch noch das: Wie gerade bekannt wurde, hat die Hauptschule Weißenthurm, von der der nicht so tolle Bestsellerautor Akif Pirinçci 1977 sein Diplom in Hauptschulilogie erhielt, in einem aufsehenerregenden Beschluß und in Absprache mit dem Bildungsministerium Rheinland-Pfalz den besagten Abschluß des Tourette-Türken rückwirkend für null und nichtig erklärt. Grund für den Entzug, ähm, Einzug, ähm, Rückzug, also Hauptschulabschluß futsch ist der sexistische, unflätige und überhaupt total hitlereske Ton in den Publikationen des bei gerade im Karneval mit Alkopops abgefüllten jungen Frauen so beliebten Schriftstellers. Schulleiter Ahmet Özülgürümümü zu SPIEGEL Online:

"Wir haben nochmals die Prüfungsunterlagen dieses Hurensohns unter die Lupe genommen, bevor sie zwischen unseren Fingern zu Staub zerfielen. Der Schwanzlutscher hat die Lehrer damals schon mit gefaketer Wichse verarscht. Seine Abhandlung über die Philosophie von Martin Heidegger war z. B. komplett von seinem Sitznachbarn Abdullah Halay abgeschrieben. Halay, der sich vor dreißig Jahren als Flaschensammler selbstständig gemacht hat, beteuerte uns gegenüber, daß jedes Wort in der Schrift von ihm sei, bis auf die Einlassungen über die `metaphysische Weltauffassung´ und Analverkehr. Außerdem war das Arschgesicht schon damals äußerst unbeliebt und hatte eine dreckige Lache. Mit der Aberkennung des Hauptschulabschlusses ist von unserer Schule und der Bildungsministerin Vera Reiß eine klare Botschaft an Pirinçci verbunden: Na, wie gefällt dir das, du Ficksau?!"

Der Zeugnisverlust hat für den meist besoffenen Schriftsteller schwerwiegende berufliche und finanzielle Konsequenzen. Verlagsleiter Andreas Lombard vom Manuscriptum Verlag:

"Eine weitere Zusammenarbeit ist nach dieser Entscheidung mit Pipi … Popo … eigentlich kenne ich den gar nicht … auf gar keinen Fall mehr möglich. Alle unsere Autoren müssen einen Hauptschulabschluß besitzen. Dieser Pironkuk behauptete sogar, er hätte Abitur, das heißt Abi. Jetzt redet er sich damit heraus, daß er damals vor dem Vertragsabschluß nur von `einem´ Abi gesprochen hätte, was auf Türkisch Bruder bedeutet. Zudem schicken uns die Leser seine Bücher zehntausendfach zurück und wollen wieder ihr Geld haben, nachdem sie erfuhren, daß sie lediglich das doofe Zeug eines doofen Türken im Regal stehen haben. Das nächste Buch von ihm, das im Frühjahr erscheint, wird deshalb nur leere Seiten enthalten. Wird bestimmt wieder ein Bestseller!"

Telefonisch war der Autor nicht zu erreichen. Doch als ein Kollege von unserer Redaktion zum Mittagessen wie gewöhnlich zur "Tafel" ging, traf er ihn zufällig unter einer Brücke und konnte mit ihm ein Interview führen. Darin äußerst sich der Überraschte besorgt über seine Zukunft:

"Tja, die Veröffentlichung meines Buches über die Schwarzen Löcher und ihre gravitativen Auswirkungen kann ich ja wohl jetzt vergessen. Und mein Puff-Ratgeber `Fick dich um die Welt´ will nicht einmal mehr Random House haben. Ich habe schon an Selbstmord gedacht. Aber normalerweise bekomme ich für jeden Scheiß einen Vorschuß, und dafür will ja nun keine Sau zahlen. Mein einziger Trost sind die jungen Weiber. Die halten einen weiterhin für den geilsten Bock, wenn man gut Sudoku kann."



Samstag, 7. Februar 2015

Akif Pirincci - STELL DIR VOR ES IST KRIEG UND DIE FRUCHTBLASE PLATZT

STELL DIR VOR ES IST KRIEG UND DIE FRUCHTBLASE PLATZT

Wie man weiß, liebe ich dieses Land von ganzem Herzen. Unter anderem auch deswegen, weil es entgegen dem internationalen Vorurteil so viel Humor besitzt. Ja, Deutschland wird sogar von Komikern regiert, was eigentlich zu Folge haben müßte, daß der Karneval abgeschafft wird, ist er doch schon das ganze Jahr über präsent. Allerdings sieht es hinter den Kulissen der Komikbranche todernst aus, denn das Leute-zum-Lachen-bringen kostet viel Geld. Bisweilen können die Kosten bei bis zu 3,7 Milliarden Euro liegen. Aber dafür ist das Resultat auch zum Brüllen komisch:

"Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen machen der Bundeswehr bei der Modernisierung der Streitkräfte immer stärker zu schaffen. So verzögerte sich die Auslieferung von 350 Schützenpanzern des Typs `Puma´ unter anderem, weil diese auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein müßten, berichtet die `Frankfurter Allgemeine Zeitung´."

Man fragt sich wirklich, ob diese Meldung nicht von professionellen Gag-Autoren ersonnen worden ist. Denn wie der Witz funktioniert, ist jedem klar. In diesem Panzer wird in Wirklichkeit niemals eine Hochschwangere sitzen, nein, nicht einmal eine Soldatin bzw. Soldatdarstellerin wird darin Platz nehmen, wenn es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung kommt. Und auch sonst nicht. Es ist die reine und politkorrekte Show eines degenerierten Landes mit degenerierten Einwohnern, die debil und blind wie Maulwürfe vor sich hinarbeiten, um ihr Erwirtschaftetes lachenden Herzens diesen Clowns in den Rachen zu schmeißen. Oder wie ich in meinem im Frühjahr erscheinenden Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG schreibe:

"Bei der zum Schießen lustigen Klamotte mit dem Titel `Frauen bei der Bundeswehr´ geht es in Wahrheit so zu wie bei allen anderen dem in die Irre gelaufenen Feminismus huldigenden arbeitspolitischen Maßnahmen, nämlich um eine erzwungene Quote, welche die Frau par ordre du mufti auf Podeste hievt, denen sie nicht gewachsen ist, doch für die Öffentlichkeit trotzdem den Anschein erwecken soll, daß sie mit dem Manne in j e d e r Beziehung mithalten könne. Aber vielleicht ist doch nicht aller Tage Abend beim Kommiß. 40 Prozent der Frauen, die bei dem Männerclub anheuern, werden innerhalb kürzester Zeit schwanger, bevor überhaupt die richtige Ochsentour beginnt, und zur Fabrikation neuer Bundeswehrangehöriger unter Einbehaltung des Soldes in den verdienten Mutterurlaub geschickt. Ist auch besser so."





Donnerstag, 15. Januar 2015

Akif Pirincci - NEUES VON DER LÜGENPRESSE

NEUES VON DER LÜGENPRESSE


Heute Morgen war ich (total verkatert) wieder im Bonner Polizeipräsidium und mußte mich erneut einem Verhör unterziehen lassen. Der Abgeordnete und "Menschenrechtler" Volker Beck hat mich wegen Beleidigung angezeigt, weil ich ihn in einem meiner FB-Posts mit den Bestrebungen zur Legalisierung von Pädophilie in Verbindung gebracht und die GRÜNEN als die Kinderfickerpartei genannt habe. Es freut mich natürlich, daß ich auch im Bundestag gelesen werde und all die Knalltüten dort sich so auf dem Weg der Besserung befinden. Aber wie konnte ich nur über Volker Beck so reden? Ähm, vielleicht deshalb:
„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“

– Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 266.

Und deshalb:
„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“

– Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 268.

Und deshalb:
„Als strafrechtliche Perspektive wäre z. B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige ‚Schutzalter‘ von 14 Jahren zur Disposition stellt (in den Niederlanden gab es solche Initiativen mit erheblichem Erfolg!) oder auch eine Strafabsehensklausel.“

– Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 263.

Verstehe ich das richtig: Wären diese Empfehlungen durchgekommen, hätte damals jeder Pädo meinen zu jener Zeit kleinen Sohn straflos ficken dürfen. Selbstverständlich mit seiner Einwilligung, er war schließlich schon 3. Dieser Mann ist Abgeordneter und trifft Entscheidungen für Deutschland. Immer daran denken. Und was die Kinderfickerpartei angeht, haben die GRÜNEN es Schwarz auf Weiß in ihrer von ihnen selbst in Auftrag gegebenen Untersuchung:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-paedophilie-debatte-franz-walter-stellt-abschlussbericht-vor-a-1002381.html

Das Unwort des Jahres heißt "Lügenpresse". So ein Quatsch, die deutsche Presse lügt doch nicht. Hier ist der Beweis, daß sie immer die Wahrheit sagt und nichts als die Wahrheit. In der gestrigen "Süddeutschen" steht:

"… Der frühere FAZ-Redakteur Ulfkotte, jetzt Islamkritiker, und der Deutsch-Türke Pirinçci sind mehrfach bei den Pegida-Protesten in Dresden aufgetreten."

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/pegida-ableger-in-muenchen-hauptsache-mehr-als-die-anderen-1.2302723

Okay, das ist so nicht ganz richtig. Ich bin bei den Pegida-Prosten in Dresden nicht mehrfach, sondern kein einziges Mal aufgetreten. Aber der Sebastian Krass, der das geschrieben hat, ist halt ein Journalist der deutschen Systemmedien und neigt zum Verwechseln. Sebastian, bitte korrigere das. Ich bin in Dresden nicht bei Pegida-Demos aufgetreten, sondern vor etwa 20 Jahren "mehrmals" in dortigen Puffs. War immer eine Offenbarung. Solltest du auch mal hingehen, du dreckiger Lügner!

Der hier macht es eleganter. Ein Professor für Medienwissenschaft, der irgendwie so wirkt, als hätte er etwas zu lange an der Steckdose gelutscht, sagt im "Tagesspiegel" über mich:
"Man sollte einmal lesen, wie ein Akif Pirinçci missliebige Journalisten attackiert, einen Publizisten zum `Mischling´ stempelt und sich von dem Echo im Netzuniversum erregen lässt."

Der Mischling heißt Ijoma Mangold und erhob "Deutschland von Sinnen" in DIE ZEIT auf den Stand von "Mein Kampf 2" und mich zum zweiten Adolf. Nach der Logik des Professors hätte ich ihm dafür eigentlich danken sollen. Aber das war gar nicht der Grund, welhalb ich den Mischling als einen solchen bezeichnet habe, sondern sein NPD-Jargon in einem Radio-Interview beim MDR: "… das mit dem Mischling erwähne ich nach der oben beschriebenen Verteidigungsmethode deshalb, weil er mir im MDR-Interview anempfohlen hat, wieder in die Türkei zurückzugehen, wenn es mir hier nicht paßt …" Das ist aus "Attacke auf den Mainstream", und der Prof. ist schlau genug, nur dieses eine Wort herauszupicken und den Hintergrund dazu völlig zu verschweigen. Und er fährt fort mit:
"…Akif Pirinçci fordert in seinem aktuellen Buch `Attacke auf den Mainstream´ nur konsequent, Journalisten so richtig zu `prügeln´ und zu `quälen´ …"

Nicht nur das, ich fordere sogar dazu auf, ihre Frauen und Töchter zu ficken! Wieder erweckt der Professor den Eindruck, als forderte ich zu realer Gewalt auf und läßt den Kontext einfach weg, der in Wahrheit von einer Gegenwehrstrategie im medialen Bereich handelt. Aber was soll's, drauf geschissen! Wenn in einem Buch von mir die Wörter "Pistole" "Projektil" und "Schuß" auftauchen, kann man also davon ausgehen, daß ich bald Amok laufe. Lügt nur weiter, ihr grün-rot Versifften!




Sonntag, 14. Dezember 2014

Zwangsfinanzierte Hofnarren#1: Serdar Somuncus peinliche Kritik an Akif Pirincci

Quelle: TrauKeinemPromi
"Ich sehr enttäuscht von Serdar Somuncu, da ich fest davon ausgegangen war, dass jemand, der so rebellisch und politisch unkorrekt daherkommt, doch natürlicherweise auch ein großes Misstrauen gegenüber Autoritäten mitbringen muss. Doch ich musste leider feststellen, dass der Mann zwar viele Fäkalbegriffe benutzt, doch im Herzen auch nur einer dieser Berliner linken, Latte-Macciatto-Intellektuellen ist, dem man auch gleich anbieten könnte, den Job von Beckmann zu übernehmen."



Montag, 8. Dezember 2014

Akif Pirincci - LOCH IST LOCH

LOCH IST LOCH
http://www.taz.de/Kolumne-Luft-und-Liebe/!150658/
Yippie Yippie Yeah, ihr Schnarchnasen! Ich bin die total und mega hippe Kollumnistin der "taz" Margarete Stokowski aus dem absolut und irre hippen Berlin, wo Leute so wie ich mit ihrem Talent zwar kein Geld verdienen können, weil sie kein Talent besitzen, aber zumindest eine tazartige Berühmtheit erlangen, was nix kostet. Ich habe immer so einen wahnsinnig cool sein sollenden, pseudolustigen Ton drauf und eine verzweifelte Lache, da ich den abgedroschenen Feminismuskram aus den 80ern, der mittlerweile in die heutige Zeit paßt wie die George-Michael-Föhntolle, als unheimlich up to date und oberdringlich rüber bringen möchte. Dabei ist der Feminismus längst zur Staatsräson und zum Grundnahrungsmittel für studierte Steuergeldschmarotzerinnen geworden, eine Art LKW-Maut mit Menstruation, nur ich habe es noch nicht gemerkt. So rede ich mich um Kopf und (bißchen) Verstand und gebe in meiner feministischen Bevormundungsparanoia Dinge von mir, die auch einem Drehbuch zu der Planet-der-Affen-Reihe entstammen könnten:

"Julia Klöckner will Burkas verbieten. Vollverschleierung steht für `ein abwertendes Frauenbild´, sagt sie. `Burka geht gar nicht´, findet auch Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. `Dass Frauen sich nur komplett verhüllt im öffentlichen Raum bewegen dürfen, kann ich nicht akzeptieren.´ Wohlgemerkt: `dürfen´. Von `wollen´ kann nicht die Rede sein, das würde die betroffenen Frauen ja als Subjekte outen, und dann wär’s komplizierter."

Klar, von "wollen" kann nicht die Rede sein. Unverschämtheit! Dabei ist doch die Burka der Muslima ihr Muschi-Piercing. Was fällt diesen CDU-Spackos denn ein, die von Abdullah Lagerfeld entworfene Müllsack-Haute-Couture solcherart abzuwerten?! Frau trägt Minirock oder Burka, je nach Jahreszeit und der Behandlung mit einem Ledergürtel, ist doch alles das Gleiche, ist doch ihr Ding. Allerdings habe ich mir als Königin der Feminisatorinnen stets vorbehalten, Jacquelines Arschgeweih ins Lächerliche zu ziehen und so einen Zusammenhang zwischen dem öffentlichen Auftreten einer Frau und der gesellschaftlichen Denke dahinter herzustellen. Ich darf das.
"Kompliziert ist es auch mit der `Pille danach´. Was haben sie sich gesträubt bei der CDU, damit die Pille danach nicht rezeptfrei wird, und jetzt wird sie es doch, der EU sei Dank."

Der EU sei noch viel mehr gedankt. Wenn man sich diese Totalitären dort anschaut – natürlich nicht ins Gesicht, dieser Teil des Körpers sieht bei denen immer wie drauf geschissen aus – und ihre tollen Entscheidungen betrachtet, kommt man aus dem Danken gar nicht mehr raus. Meine Güte, was diese Ewiggestrigen immer mit der Abtreibung haben. Ich und meine hippen Freundinnen haben früher sogar Abtreibungspartys veranstaltet. Mit fetten Techno-Beats. Die Babys können diese Burka-Kühe werfen. Dafür sind sie ja da. Unsereine weiß erst, was die Stunde geschlagen hat, wenn aus den Baby-Alis groß gewachsene Türsteher geworden sind, also vor unserer Tür, und uns bitten werden die "Pille danach" einzuschmeißen – allerdings für uns selber.

In einem anderen taz-Artikel schrieb ich ungeheuer feministisch, aber natürlich wieder total hipp was vom Patriarchat und so daher. Unter anderem sagte ich, daß "Fotze" kein Schimpfwort mehr sein sollte, sondern ein Kompliment. In diesem Sinne: Kein Problem, du alte Fotze!