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Freitag, 27. September 2013

Die erschreckende Wahrheit über die hohe Milchleistung der Kuh

Via www.extremnews.com

Vom Harnstoff als Zellgift zerstörte Leber- und Nierenzellen.
Steht ein neuer Lebensmittel- und Tierschutzskandal ins Haus? Die ExtremNews Redaktion erhielt in der letzten Woche von einem Milchviehbauern einen Brief, in dem auf das "Generative Degenerationssyndrom des Rindes" und welche Folgen dies für die Qualität der Milch hat, hingewiesen wurde. Obwohl dessen Auswirkungen bei einem Weiterwirtschaften wie bisher ungeahnte Folgen für Milchviehhalter, Kühe und die gesamte Versorgung der Bevölkerung mit Milchprodukten hat, wird dies bisher von den Medien, der Wissenschaft und den Fütterungsberatern so gut wie kaum beachtet.

Anfang der 80er Jahre lag die Milchleistung einer Kuh noch bei ca. 20 Liter am Tag, heute gibt es Hochleistungskühe, die täglich über 40 Liter Milch geben. Bedenkt man, dass für die natürliche Versorgung eines Kalbes 8 Liter am Tag vollkommen ausreichend sind, hat diese immense Überproduktion deutliche gesundheitliche Folgen für die Kuh. Lag die Lebenserwartung einer Kuh früher bei 25 Jahren, so liegt sie heute nur noch bei ca. 5 Jahren. 

Vom Harnstoff als Zellgift zerstörte Leber- und Nierenzellen.
Die Steigerung der Milchleistung wird durch eine spezielle Fütterungsmethode in Verbindung mit dem Parameter Harnstoffgehalt erreicht. Hierzu hat der Tierarzt Dr. Karl-Heinz Schmack in der Fachzeitung "Hessenbauer" (Ausgabe Nr. 41/2008) in einem Leserbrief geschrieben: " ... Die größte Katastrophe, die auf die Gesundheit der Kuh eingewirkt hat und die Wirtschaftlichkeit der Milchkuhhaltung in Frage stellt, ist die Ausrichtung der Eiweißversorgung der Milchkuh auf Harnstoffwerte von plus/Minus 250 mg je Liter Milch. Dieses Maß resultiert aus Prinzipien pseudowissenschaftlichen Unsinns! Die Ursache für die verkürzte Nutzungsdauer der Kuh ist ausschließlich die fortschreitende Degeneration von Leber und Niere durch eine blind überzogene, an die Stoffwechselkapazitäten und Zellempfindlichkeit von Leber und Niere nicht angepasste Rohproteinversorgung!".

Nahezu gesunde Organe zum Vergleich.
In dem der ExtremNews Redaktion übersandten Schreiben des hessischen Milchviehbauers wird die Aussage von Dr. Schmack bestätigt und noch einmal grundlegend aus eigener Erfahrung erläutert. Er teilte ExtremNews mit, dass er durch einen Herdenzusammenbruch auf die Tatsache gestoßen ist, die Dr. Schmack in seinem Buch "Die beschädigte Kuh im Harnstoffwahn" als Generatives Degenerationssyndrom des Rindes bezeichnet. Der Milchviebauer schreibt dazu: "Grundtatbestand dazu ist die Bestimmung der optimalen Eiweißversorgung der Milchkuh anhand des Parameters Harnstoffgehalt in der Milch. Dieser soll laut Wissenschaft und Offizialberatung einen Wert von 250mg Harnstoff pro Liter Milch erreichen. Wird dieser Wert erreicht oder gar überschritten, befindet sich die Eiweißversorgung der Kuh im optimalen Bereich nach Darstellung von Fütterungsberatern für Milchkühe.

Zum besseren Verständnis der Auswirkungen dieser Fütterung eine kurze Erläuterung, wie die Eiweißversorgung der Kuh im natürlichen Ablauf funktioniert: Die Kuh ist ein Lebewesen, deren Vorfahren Jahrmillionen auf Pusta, Prärie und sonstigen Grasflächen gelebt haben, wo es erstens keine Landwirte gab, welche Stickstoffdünger ausgebracht haben und zweitens keine Landwirte gab, welche Proteinfuttermittel (Sojaschrot, Rapsschrot, Erbsen,Bohnen) gefüttert haben. Für die Kuh stellt somit der Stickstoff als Grundstoff des Proteins ein Mangelnährstoff dar. Die Lösung der Natur war die Ausbildung eines speziellen Verdauungstraktes mit dem Pansen als dem Hauptmagen. Dieser ist ein großer Gärbehälter mit Billionen von Bakterien. Diese verdauen das Futter. Protein wird abgebaut zu den Grundstoffen Ammoniak und Harnstoff, die wieder den Bakterien als Grundstoffe für ihr eigenes Eiweiß dienen. Im Gegensatz zu Mensch und Schwein endet der Proteinabbau und Umbau nicht bei den Aminosäuren sondern geht in der Kuh weiter zu den Stickstoffgrundstoffen.


Diese Bakterienmasse wandert weiter im Verdauungstrakt und wird im Dünndarm verdaut und das Eiweiß aufgenommen. Warum dieses komplexe System: Nach meiner Meinung befindet sich in diesem Gärbehälter auch Cyanobakterien, die in der Lage sind, den in der Luft befindlichen Stickstoff zu Ammonium zu reduzieren, welcher dann wieder in den Proteinkreislauf eingebaut wird. Aber dieser Prozess im Pansen ist meines Wissens noch nie untersucht worden.


Das Teuflische in diesem System liegt nun in einer Fütterung mit Proteinanteilen über 20 Prozent um Milchmengen pro Kuh und Jahr von 10000 Litern und mehr zu erreichen. Dies führt zu Mengen an Harnstoff im Gesamtsystem Kuh, welche die Entgiftungskapazitäten von Leber und Niere überschreiten. Harnstoff als Zellgift zerstört nun Leber- und Nierenzellen (siehe anliegende Bilder) mit dem Ergebnis, dass die Niere immer weniger in der Lage ist, überschüssigen Harnstoff auszuscheiden. Dies ist messbar an den Harnstoffgehalten im Urin. Eine gesunde Kuhniere ist in der Lage bis zu 3000mg Harnstoff pro Liter Urin auszuscheiden. Je mehr geschädigt eine Kuhniere ist, desto niedriger wird dieser Wert. Der Durchschnitt aller Kühe in Deutschland liegt mittlerweile unter 1000 mg pro Liter Urin. Der niedrigste Wert, der gefunden wurde, war 160mg/L Urin.


Folgeerkrankungen wie Mastitis, Metritis, geschwollene Gelenke, Blutschwitzen usw. bleiben nicht aus und wurden auch auf dem letzten Buiatrikkongress in Lissabon beschrieben (http://www.elite-magazin.de/news/Neue-Kuehe-braucht-das-Land-856939.html).


Wir müssen nach diesen Erkenntnissen davon ausgehen, daß über 90% der Kühe extreme Leber und Nierenschädigungen aufweisen, die diese als “Alkoholiker im Endstadium“ klassifizieren. Jedoch damit nicht genug, auch das Kalb im Mutterleib wird an Leber und Niere geschädigt. Es kommt im Laufe der Generationen zu einer immer größeren Degeneration. Dies führt dann letztendlich dazu, dass die Kälber nicht mehr lebensfähig sind.


Um diese Tatsachen zu verifizieren, habe ich in 2 Supermärkten jeweils 5 Tüten Vollmilch gekauft, diese in Proberöhrchen des Hessischen Milchkontrolllabors abgefüllt und gebeten, diese Milch auf Inhaltsstoffe zu untersuchen. Man beachte, diese Milch wurde von Sammelwagen bei den Landwirten eingesammelt, in der Molkerei in großen Zwischenbehältern gespeichert (und überall gerührt), um dann nach der Verarbeitung abgefüllt zu werden.


Die meisten dieser vor Silvester 2012 untersuchten Proben wiesen einen Harnstoffgehalt pro Liter Milch von 280mg/L auf. Der höchste Wert war 293mg/L Milch. Der niedrigste lag bei 160mg/L.


Würde man - zwar etwas unseriös und vielleicht auch ein wenig bösartig - Milchharnstoffwerte und Urinharnstoffwerte vergleichen, könnte man zur Aussage kommen, dass wir in der Milch den doppelten Harnstoffgehalt haben.


Die gesammelten Erkenntnisse lassen den Verdacht aufkommen, dass aufgrund des Zustandes von Leber und Niere der Kühe auch Stoffe in die Milch kommen, die dort nicht hineingehören. Dies könnte auch einer der Gründe für die enormen Zunahme der Milchunverträglichkeiten in der Bevölkerung sein und bedarf natürlich dringendst wissenschaftlicher Untersuchungen."


Über die Auswirkungen erhöhter Stickstoffanteile in den Nahrungsmitteln existiert eine Studie des Rhode Island Hospital. Studienleiterin Suzanne de la Monte vermutet im «Journal of Alzheimer's Disease», dass Nitrosamine auf Zellebene nicht nur zu Krebs beitragen, sondern auch andere Erkrankungen wie Diabetes 2, Alzheimer und Parkinson auslösen können.


Da dieses Problem für alle an der Lebensmittelsicherheit und Ernährungssicherheit beteiligten Institutionen und Personen scheinbar nicht existent ist und von Allen negiert wird, ruft ExtremNews zwecks weiterer Recherchen und zur eventuellen Anfertigung eines Videobeitrages dazu auf, dass sich betroffene Milchviehbauern, Fachleute und Wissenschaftler unter der Mailadresse milch@extremnews.com melden.



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Freitag, 3. Mai 2013

Honigmann Nachrichten vom 3. Mai 2013 – Nr. 85

http://youtu.be/aEuUYQLmsGU

Quelle: Honigmann1
Seite: derhonigmannsagt.wordpress.com


Themen:

  • Gold ohne seines Gleichen
  • Luftverschmutzung: Ursache für Autismus?
  • Die CIA-Finanzierung teschetschenischer und anderer Terrorgruppen im Kaukasus
  • Stiefel im Land: Erste Soldaten der USA treffen ein, für den Krieg gegen Mali
  • Aleppo und die “Milde” der neuen Rechtsprechung im Norden Syriens, hieß es in der Tagesschau. So sieht sie aus
  • Israel drängt weiterhin auf Krieg gegen Iran
  • Neues Vogelgrippe-Virus droht mit Weltepidemie
  • EZB senkt Leitzins auf historisches Tief von 0,5 Prozent
  • EU-AUSTRITTS-VOLKSBEGEHREN
  • Belgien schafft das Christentum ab – Islamophobie als Straftatbestand
  • Hollande gibt sich versöhnlich
  • Deutsche Rentner: Zu 70 Prozent abhängig vom Staat
  • 60.000 Leiharbeiter auf der Kippe
  • Aldi hebt Preise an
  • Grundsätzliches

Mein Senf zu den Themen:
  • Auch beim Gold haben die öffentlichen Corporate-Design-Journalisten die Bevölkerung immer so bedient wie die Geheimniskrämer es wollten. Eigene Recherche ist niemals erwünscht gewesen. Der Goldpreis trifft aber nicht den Armen, sondern nun geht es schon an die Mittelschicht ran. Und die Mittelschicht ist gerade am Aufwachen... Gleichzeitig kommen die neuen Internet-Gesetze welche es den Bloggern das Leben noch schwerer macht. Mal sehen wie es ausgeht den in diesen Tagen darf man das prophezeite globale Ereignis niemals aus den Augen verlieren.
  • Es gibt bei Aldi keine Lebensmittel, sie werden nur so gennant. Schlaue Werbefuzzys und bunte Packungen mit lustigen Bildern vermitteln euch nur das es sich um Lebensmittel handelt, derweil sind es giftige und kalorienhaltige Füllstoffe um die Schlafschafe vor dem TV, dem Computerspiel und dem Roman zu paralysieren.

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GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein"
(Einstein)


Samstag, 13. April 2013

Das Klagen der Kühe - Schulversion

http://youtu.be/IN8SU7gB-Ms

Quelle: vegetarierbund



"Milch ist ein fast mythisches Lebensmittel: "MILCH!" - der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?

Diese Dokumentation regt an nachzudenken und traditionelle Vorstellungen zu hinterfragen; sie schildert das Thema dabei aus der Sicht der unbeachteten Hauptpersonen in der Milchproduktion, nämlich der Mutterkühe, und ihres kurzen, leidvollen Lebens im Dienst des Menschen."


Sonntag, 22. Januar 2012

Risikofaktor Milch - Trailer

Wieder Blogeintrag für die Seite:
Codex Alimentarius - Nahrung als Waffe


Quelle: 11nach11uhr

Wie gesund oder schädlich sind Lebensmittelprodukte aus Kuhmilch für den Menschen?

Risikofaktor Milch - ein Mythos zerbricht - Trailer
Das ist aus der Amazing Discoveries Mediathek der offizielle, freie Demo-Ausschnitt (20 Minuten Trailer) vom "Teil 6. Risikofaktor Milch - ein Mythos zerbricht", aus der Vortragsreihe "Gesundheit (kein Zufall)" von Prof. Dr. Walter Veith.

Videoquelle und Urheberrechte: amazing discoveries e. V.
http://www.amazing-discoveries.org/
http://www.amazing-discoveries.org/item_show.asp?code_no=278

Beschreibung:
Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist.

Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum "das gesunde Glas Milch" ein folgenschwerer Irrtum ist.

Der Zusammenhang von Kuhmilch, Kasein (Milcheiweiß), menschlichem Enyzmhaushalt und Allergien. Wie Kuhmilch Nieren und Darm von Babys schädigen kann. Milchzucker und Grauer Star. Gefahr durch oxidiertes Cholesterin. Problem Laktoseintoleranz. Was hat Milchkonsum mit Diabetes, Leukämie, Tuberkulose und zig anderen Leiden zu tun? Warum Milch ein guter Keimträger ist und der zweifelhafte Schutz durch Pasteurisation. Der Mythos »Kalziumquelle« und die Wahrheit über Milch und Osteoporose. Mit Kuhmilch statt Muttermilch ernährte Babys haben eine dramatisch höhere Sterberate!

Warum Käse Käse ist -- und nie in den menschlichen Magen gelangen sollte. Das Herstellungsverfahren von der Milch bis zum Hartkäse. Tierisches Eiweiß, schnelles Wachstum und die Nachteile. Warum Milch die Knochen schwächt statt sie zu stärken. Cholesterinvergleich zwischen Milch und Soja. Milchkonsum und Fruchtbarkeit. Wie Milchprodukte das Immunsystem unterdrücken und sekundäre Allergien auslösen.

Textauszug, Textquelle:
http://videos.gesundheitlicheaufklaerung.de/risikofaktor-milch-ein-mythos-zer...

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Zur Vortragsreihe:
Die Serie "Gesundheit 1 bis 7" umfasst folgende Vorträge:
1. Heilung durch Pflanzen - sekundäre Pflanzenheilstoffe
2. Degenerative Krankheiten - Herz, Kreislauf, Osteoporose
3. Alternativer Lebensstil - Kochtreff
4. Fleischprodukte auf dem Prüfstand
5. Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln - kleine Ursache, große Wirkung
6. Risikofaktor Milch - ein Mythos zerbricht
7. Ernährung neu entdecken - ein alternativer Lebensstil

http://www.amazing-discoveries.org/item_show.asp?code_no=278

Zur diesem Thema ist auch folgender Vortrag interessant:
"Rein & unrein Was sagt die Wissenschaft?"

Bei Amazing Discoveries sind auch andere interessante Filmausschnitte unter den Menüpunkten "Mediathek" gratis anschaubar und die kompletten Vorträge auch erhältlich.